| RFID-Innovation aus Österreich Das RFID-Multitalent mit Bluetooth-Datenübertragung |
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| Der österreichische RFID Spezialist DATATRONIC-IDentsysteme hat das neue handliche RFID-Schreib-Lesegerät TagTrans(®) auf den Markt gebracht, das die Daten über Bluetooth von/zu entsprechenden Geräten empfängt/überträgt. Damit werden bluetoothfähige Geräte wie Handys, Laptops, PDAs usw. zu RFID-Terminalen während der TagTrans(®) bis zu 100m entfernt sein kann (mit entsprechendem Gegenstück bis 300m). Der TagTrans(®) arbeitet mit dem Industrie-Bluetooth-Standard Class1 und ... mehr |
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| RFID-Einsatz in industriellen Fertigungsstraßen | |
| DATATRONIC konnte ein interessantes RFID-Projekt bei dem türkischen Unternehmen Arcelik realisieren.
Arcelik hatte den Weißwarenhersteller Electra Bregenz aufgekauft, die gesamte technische Einrichtung in die Türkei transportiert und produziert seither als einer der weltweit größten Hersteller Weißwaren im eigenen Land. Arcelik hat in allen Werken Transpondersysteme ... mehr |
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| RFID-Lösung beim "European Congress of Radiology" | |
| Beim diesjährigen Radiologenkongress im Wiener Austria Center wurde ein RFID-System eingesetzt, das ein interessantes Referenzprojekt für Messe- und Kongressversantalter ist.
Im Mlttelpunkt steht das von dem RFID-Spezialisten Datatronic Kodiertechnik entwickelte ScanGate® - eine RFID-Schreib-/Leseeinrichtung, die im Long-Range-Bereich arbeitet. Long Range bedeutet in der RFID-Technik ... mehr |
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| RFID in historischen Gemäuern | |
| Transparenz im Archiv - so lautet der oberste Wunsch von Historikern und Museumsmanagern. Seit dem Zeitalter von Datenbanken, schnellen Rechnern und billigen Speichern kann dieser Prämisse gerne Rechnung getragen werden.
In der Albertina, der weltgrößten Sammlung von historischen Gemälden, Zeichnungen, Fotos und anderen Dokumenten, ist diese Forderung nicht mehr so leicht umzusetzen. Bei rund 1 Million gesammelter Werke, die großteils in hauseigenen Archiven lagern, aber auch über viele Länder verstreut für Ausstellungen verliehen werden, ist die Sache bereits etwas komplexer. Nicht so sehr wegen der Größe der Datenmenge, sondern vielmehr wegen der Kennzeichnung der gesammelten Werke und deren elektronischer Erfassung und Weiterverfolgung ... mehr |
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